Publikation zu Aufsatzpraktiken im 18. Jahrhundert

Druckfrisch aus dem Meiner Verlag: der 28. Band des Jahrbuchs Aufklärung mit den Ergebnissen der Tagung, die Markus Meumann und Olaf Simons 2015 am FZG zu Aufsatzpraktiken im 18. Jahrhundert veranstaltet haben. Im Brennpunkt des Interesses standen weniger Gattungsfragen als die vielfältigen institutionalisierten Aspekte von Aufsatzpraktiken, von der Themenvergabe bis zur Bewertung von Bearbeitungen durch Lehrer und Juroren. Dass Aufsätze Ende des Jahrhunderts in den Schulen die alten Rhetorikübungen ersetzten, war bekannt. Im Dunkeln lag dagegen bis hierhin die Vorarbeit, die religiöse, am individuellen Bekenntnis interessierte Gruppen, wissenschaftliche Akademien als Veranstalter öffentlicher Preisausschreiben und Geheimgesellschaften wie der Illuminatenorden leisteten, die sich effektiv um Aufsatzpraktiken herum organisierten.

Zur Vorstellung des DFG-Projekts “Illuminatenaufsätze im Kontext der Spätaufklärung. Ein unbekanntes Quellenkorpus”

Zur Verlagsseite

Categories: Aktuelles, Forschungszentrum, Illuminatenaufsätze, Projekte, Publikationen

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